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BOHÈME SAUVAGE COLONIA Nº25

9. November 2019
Wartesaal am Dom
Johannisstraße 11 - Köln

ABENDUNTERHALTUNG

Nach bereits vierundzwanzig grandiosen und unvergesslichen Nächten laden Ihre Gastgeber ELSE EDELSTAHL und CHARLIE CANE am 9. November 2019 zur bereits fünfundzwanzigsten 'BOHÈME SAUVAGE COLONIA' in den WARTESAAL AM DOM

ACHTUNG:  Das exklusive 3-Gänge Menu 'SURPRISE' ab 19 Uhr im Restaurant des Wartesaals am Dom ist leider bereits restlos ausverkauft.

Die 'Bohème Sauvage' findet seit Mai 2006 regelmäßig in wechselnden Etablissements in Berlin statt und hat sich zu einer festen Institution des Berliner Nachtlebens entwickelt. Geradezu legendär ist der 'Bohème Sauvage Silvesterball' im berühmten Berliner 'Wintergarten' als Perle der hauptstädtischen Jahreswechselpompösitäten. Regelmäßige 'Gastauftritte' in anderen europäischen Metropolen, wie Hamburg, Wien und Zürich erfreuen sich kontinuierlich wachsender Popularität.

Hier ist's richtig - es knistert, glitzert, leuchtet, jazzt, tanzt und bebt! Unternehmungslustige Gäste treffen auf ein im wahrsten Sinne des Wortes bunt gemischtes Publikum: die elegante Kölner Gesellschaft, die bürgerliche Mischpoche, KünstlerInnen, faszinierende Halbweltgestalten und dazu die bezaubernden jungen Damen und Herren des Nachtlebens.

Wohin man blickt, ein wildes Durcheinander in eleganter Abendgarderobe, Frack, Smoking oder Cut, hinreißend bis keck, Glitzerschmuck, Federboa, langen Handschuhen, Netzstrümpfen, Damenspitze, Mieder, Straps und Strumpfhalter - kurzum, gefragt ist "im kessen Dress, verrucht und elegant".

Weitere Details zur für den Einlass verbindlichen KLEIDERORDNUNG finden Sie unter WISSENSWERTES.

Zur Einstimmung auf diesen grandiosen Abend bietet sich an, im direkt anliegenden Restaurant WARTESAAL AM DOM zu dinieren. Genießen Sie eine kulinarische Ouvertüre zu einer außergewöhnlichen Abendveranstaltung in wahrhaft historischem Ambiente.

Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Nacht mit ...
- unserem Conférencier DANIEL MALHEUR
- Livemusik mit ZUCCHINI SISTAZ
- burlesquem Schönheitstanz mit BIJOU
- Schallplattenunterhalter DR. HIRSCHFELD & FELIX DE VENOSTA
- EINFÜHRUNGSTANZKURS mit FRL. STRUCK und HERRN REITH
- TANZKARTE für das weibliche Publikum
- RAUCHERBEREICH und ZIGARREN
- Bauchladenmamsell FRÄULEIN MAUSWEH
- Glückspiel im CASINO mit Black Jack, Roulette und Poker
- die ABSINTHBAR mit unseren bezaubernden Barfräuleins
- Lichtbildaufnahmen von HEINRICH VON SCHIMMER

Und darüber hinaus Abenteuer, Kleinkunst, Tanz, bewegte Bilder, Separées, Falschgeld, verruchtes Ambiente sowie weitere Divertissements und Amusements....

Flyer

FlyerBilder zum Vergrößern bitte anklicken

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WARTESAAL AM DOM - Etablissement

Die Historie des WARTESAAL am Dom beginnt mit dem Umbau des Kölner Hauptbahnhofs zwischen 1909 und 1915. Dafür wurde mitten im 1. Weltkrieg unterhalb der Bahnhofshalle der damalige „Wartesaal der ersten Klasse“ im Jugendstil erbaut und feierlich eingeweiht. Edelhölzer, klassizistische Kapitelle, Stuck und Marmor - die Zutaten nur vom Feinsten. Seine Majestät Kaiser Wilhelm II. mitsamt seiner Gemahlin Auguste Victoria pflegten hier ihren Tee oder Champagner zu nehmen, wenn sie der rheinisch-preußischen Metropole Köln einen Besuch abstatteten.

In den „Goldenen Zwanzigern“ lud der „Wartesaal“ die feine Kölner Gesellschaft zu Tanztees. Es spielten Stehgeiger, begleitet von Cello und Klavier, zur Teestunde oder zum Souper ihre Salonmusik.

2014 wurde der „Alte Wartesaal“ mit viel Liebe zum Detail renoviert und als „Wartesaal am Dom“ im neuen Glanz wiedereröffnet. Wir freuen uns außerordentlich, Ihnen die kommende BOHÈME SAUVAGE COLONIA in diesem prächtigen Ambiente im Schatten des weltberühmten Kölner Doms präsentieren zu dürfen.

Gestatten Sie sich in historisch authentischer Stätte eine unvergessliche Zeitreise in das schillernde Nachtleben der verruchten Clubs, Bars und Varietés der "Goldenen Zwanziger".

wartesaalamdom.de



3-Gänge Menu "SURPRISE" ab 19 Uhr im Restaurant des Wartesaals

Wir freuen uns außerordentlich, unseren Gästen als formvollendete Einstimmung auf den grandiosen Abend im Rahmen der Bohème Sauvage Colonia, das anliegende Restaurant „Wartesaal am Dom“ für Ihr Diner ab 19 Uhr exklusiv anbieten zu können.

Genießen Sie eine kulinarische Ouvertüre im authentisch historischen Ambiente in unmittelbarer Nachbarschaft der beeindruckenden Kulisse des Kölner Doms.

Bereits Seine Majestät Kaiser Wilhelm II. mitsamt seiner Gemahlin Auguste Victoria pflegten hier einst ihren Tee oder Champagner zu nehmen, wenn sie der rheinisch-preußischen Metropole Köln einen Besuch abstatteten.

Die Küche des Hauses offeriert Ihnen ein exquisites 3 Gänge „Menu Surprise“ - wahlweise mit Fisch, Fleisch oder Vegetarisch - musikalisch unnachahmlich begleitet durch unseren hochverehrten Henry de Winter.

Die Türen zum Veranstaltungssaal werden sich um 23 Uhr öffnen. Das Programm der Bohème Sauvage beginnt kurz darauf mit dem Einführungstanzkurs.

Der Preis für dieses Angebot beträgt 45 Euro pro Person (Getränke sind nicht inbegriffen). Billetts inklusive Souper, für das auf 80 Personen limitierte Angebot, sind leider bereits ausverkauft!

Gäste, die sich für dieses Angebot entschieden haben, bitten wir höflichst darum, im Interesse der Kapazitätsplanung schnellstmöglich zusätzlich eine telefonische Reservierung - 0221 1260647013 - der von Ihnen zeitlich präferierten Tischbelegung direkt im Restaurant in Verbindung mit dem Stichwort „Bohème Sauvage“ und der auf den Billetts befindlichen Ticketnummern durchzuführen.

DANIEL MALHEUR - Conférencier

Durch die Nacht geleiten wird Sie unser Conférencier und Salontenor DANIEL MALHEUR - Ohne seinen reizenden Charme, die formvollendeten Manieren und das obligatorische Monokel verlässt dieser Dandy nie das Haus. Sollte er jedoch im wilden bohemischen Trubel einmal Monokel, Charme oder gar Manieren ganz aus Versehen verlieren, so wäre es zu diskutieren... Sollte man ihn diskreditieren oder lieber umso mehr favorisieren?

monokelpop-entertainment.de

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Henry de Winter

SIR HENRY DE WINTER - Dandy und Bonvivant

Henry de Winter, Dandy in makelloser Schale vom Scheitel bis zur Sohle, adelt jede Veranstaltung durch sein elegantes Auftreten. Seine zuweilen zu Tage tretenden berühmt-berüchtigten exzentrischen Anwandlungen sieht sein Publikum ihm gerne wohlwollend nach. Zumal Henry mit einfachsten Mitteln bei Laune gehalten werden kann. Praktisch jede Ihm angebotene x-beliebige Havanna Zigarre steigert umgehend seine Liebenswürdigkeit. Bei der Champagnerauswahl ist er durchaus wählerischer: Mumm Cordon Rouge, mit dem „Her Royal Majesty" Königin Elisabeth II ebenfalls am liebsten anstößt. In gewisser Weise seelenverwandt mit Oscar Wilde, bemerkt Henry de Winter nonchalant: „Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden."
Abschließend sei darauf hingewiesen, dass Henry de Winter nicht ohne Grund 2009 als „overseas exceptional member" in den renommierten Londoner Eccentric Club aufgenommen wurde.
 
henry-de-winter.de

ZUCCHINI SISTAZ - Livemusik

Roaring, not boring: Diese drei Fräuleins glänzen als charmante Unterhalterinnen der leichten Musik. Dreistimmig singend swingen sie gut im Strumpf stehend als ihre eigene "Im-Kleid-Begleit"-Band, mit Kontrabass, Gitarre, Posaune und Flügelhorn. Seit drei Jahren ist die Drei-Damen-Kapelle an den kuriosesten Orten unterwegs, um angemessenes Amusement abzufeuern.

zucchinisistaz.de

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BIJOU - Burlesker Schönheitstanz

Mysteriös, elegant und verführerisch - dieser Engel mit rabenschwarzen Haar verdreht nicht nur auf den Bühnen von Paris Männlein und Weiblein den Kopf. Lassen Sie sich von ihren koketten und artistischen Auftritten bezirzen und erleben Sie so den Charme des Burlesk.

Getreu ihres Namens ist Bijou ein kleines Juwel des betörenden Nachtlebens.

FELIX DE VENOSTA & DR. HIRSCHFELD - Schallplattenunterhalter

Diese beiden gehören als Schallplattenunterhalter zum festen Inventar der 'Bohème Sauvage'. Sie sorgen für die angemessenen Parkettfeger. Dargeboten wird Tanzmusik der 20er- bis 40er-Jahre, sowie Charleston, Tango, Gipsy, Klezmer, Russian Folk, Swing und NeoSwing.

In unserer Gazette lesen Sie mehr:
boheme-sauvage.net/gazette/BS50Gazette04.html

Felix

Sabine und Martin

EINFÜHRUNGSTANZKURS mit FRL. STRUCK und HERRN REITH

Zu Beginn des Abends (ca. 23 Uhr) lernen Sie die Schritte eines der neuesten Modetänze.

Heute: Swing

Tanzkarte

TANZKARTEN für das weibliche Publikum

Eine Tanzkarte ist eine Karte, auf der die Besucherin eines Tanzballs ihre Tanzpartner für die einzelnen Tänze des Abends einträgt. Ist es heute üblich, dass die Dame den Ball in Begleitung ihres Partners besucht und - mehr oder weniger ausschließlich - mit diesem tanzt, so war die Situation früher grundsätzlich anders. Das Mädchen oder die Dame erschien in Begleitung der Eltern oder einer Anstandsdame am Ball und hoffte auf die verschiedensten Tanzpartner. Durch Pflicht oder Neigung veranlasste Herren baten nun die Dame - möglichst frühzeitig - um Reservierung bestimmter in der Tanzordnung angekündigter Tänze, was, um alle Verwirrung zu vermeiden, in die Tanzkarte eingetragen wurde.

Diese Tanzordnung oder Tanzkarte war also ein sehr wichtiges Accessoire, das die Tänzerin stets bei sich haben sollte. Der Zweck der Reservierung eines oder mehrerer Tänze bei einer ausgewählten Dame, ist bedauerlicherweise immer mehr in Vergessenheit geraten, so dass wir diese wundervolle Etikette mit großer Freude im Rahmen der Bohème Sauvage Colonia wieder beleben.












ZIGARREN- und RAUCHERSALON auf der Domterrasse

"Für den einen ein Vergnügen, für den andren ein Verdruss..." Da das RAUCHEN gemäß aktueller Gesetzeslage leider im gesamten Gebäude nicht gestattet ist, sind Tabakgenießer und -genießerinnen herzlich willkommen, ihrem kleinen Laster im Außenbereich des Wartesaals mit atemberaubenden Blick auf den Dom hemmungslos zu frönen.

Genussfreudige Damen und Herren befinden sich fraglos in bester Gesellschaft. Als kleine Galerie berühmter zeitgenössischer „Paffer" seien hier ehrfurchtsvoll erwähnt: Hermann Hesse, George Sand, Thomas Mann, Henry Ford, Winston Churchill, Goucho Marx, Al Capone, Bonnie Parker, Clyde Barrow („Bonnie & Clyde"), Marlene Dietrich und Dorothy Parker.

"Der Genuss einer guten Zigarre lässt uns an Zeiten zurückerinnern, die es gar nicht gegeben hat." Oscar Wilde

FRÄULEIN MAUSWEH - Bauchladenfräulein

Ihre Ursprünge verlieren sich in den Wirren der späten Donaumonarchie, und wie ihre Nase verrät, spielten auch die Rothschilds eine Rolle. Ihr Weg führte sie vom Elsass in Preußens Hauptstadt, wo sie ihr nicht unbeträchtliches Vermögen leider in die Hände ihres geliebten Heinrich v. Schimmer gab. Was blieb, war - ein Bauchladen. Den aber betreibt sie mit großer Freude.

Sollte Ihnen also ein passendes Accessoire fehlen, vom Haarschmuck für die Dame über Perlenketten, Armbänder, Zigarettenspitzen bis zu Zigarren, Herrentaschentücher, Hosenträger, Ärmelhalter, Sockenhaltern für den Herrn, Handschuhe und mehr, wenden Sie sich vertrauensvoll an sie.

Und bedenken Sie auch dabei: Es mögen nur wenige Münzen sein, aber Sie tun ein gutes Werk.


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Casino

Casino

CASINO

Im illegalen Spielcasino spielen Damen und Herren der rheinländischen Gesellschaft gemeinsam mit verruchten Nachtgestalten am Roulettetisch sowie beim Black Jack und Poker! Hierfür erhält jeder Gast beim Einlass 50 Millionen Reichsmark. Unsere Croupiers stehen Ihnen geren zur Seiten, sollten Sie der Spielregeln nicht mächtig sein. Nichtsdestotrotz empfehlen wir, sich mit denselben vorab angemessen vertraut zu machen, um nicht leichtfertigst den Niederungen einer möglichen Spielsucht anheim zu fallen.

Nicht zuletzt unser Gastgeber Charlie Cane geniesst den Kitzel des illegalen Glückspiels und unverhoffter Razzien örtlicher Ordnungsbehörden, da er unglücklicherweise im sogenannten "Black Book" eingetragen, weltweit von allen Casinobesuchen strikt ausgeschlossen ist. Am grünen Filz siegreichen GlücksjägerInnen winkt traditionell angerichteter berauschender Absinth, serviert von unseren bezaubernden Absinthbarfräuleins.

Wir wünschen ausschweifendes Vergnügen beim Spiel um Geld, Hof und Ehre!

ABSINTHBAR

Bereits für 150 Millionen Reichsmark können Sie sich an unserer Absinthbar einen traditionell servierten Absinth kredenzen lassen. Es verführen Sie hierzu allzu gerne unsere entzückenden Absinthbarfräuleins in der Tradition des französischen Trinkrituals. Zunächst wird Absinth in ein Glas gegossen. Dazu werden ein bis zwei mit Absinth getränkte Würfelzucker auf einen Absinthlöffel gelegt und angezündet. Sobald der Zucker karamellisiert und Blasen wirft, werden die Flammen gelöscht und der Zucker dann in den Absinth gegeben und zusammen mit Eiswasser verrührt, was dem Getränk insgesamt eine milchig-grünliche Färbung verlieh. Das Mischungsverhältnis liegt bei 1:3 bis 1:5.

Absinth ist ein alkoholisches Getränk, das traditionell aus Wermut, Anis, Fenchel sowie weiterer Kräuter hergestellt wird. Aufgrund der grünen Färbung zahlreicher Absinthmarken, wird die Spirituose auch "die grüne Fee" (französisch: la fée verte) genannt. Bitte beachten Sie, dass der Alkoholgehalt üblicherweise zwischen 45 bis 85 Volumen-Prozent getränkt und somit dem "oberen Bereich" zuzuordnen ist. Große Popularität erfuhr diese Spirituose vor allem in der zweiten Hälfte des 19. und dem frühen 20. Jahrhunderts.

In den Anfängen der "Grünen Fee" war der Thujonanteil so hoch, dass die Wirkung im Zusammenspiel mit dem ebenfalls hohen Alkoholgehalt intensiver war, als bei allen anderen alkoholischen Getränken dieser Zeit. Absinth schien schon in kleinen Mengen euphorisierend, berauschend, aphrodisierend, stimulierend und betäubend zu wirken; in größeren Mengen soll er eine halluzinogene und bewusstseinsverändernde Wirkung entfaltet haben. "Es scheint, als sei die gesamte europäische Elite der Literatur und der bildenden Künste im Absinthrausch durch das ausgehende 19. und beginnende 20. Jahrhundert getorkelt."

Zu den berühmten Absinth-Trinkern zählten unter anderem Charles Baudelaire, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Ernest Hemingway, Edgar Allan Poe, Artur Rimbaud, Henri de Toulouse-Lautrec und Oscar Wilde. 1915 war Absinth in einer Reihe europäischer Staaten und den USA verboten - und wurde fortan unter der Ladentheke illegal angeboten. Sollten Sie halluzinogene Effekte verspüren, verringern Sie bitte Ihre Tanz- bzw. Schrittgeschwindigkeit und wenden Sie gegebenenfalls vertrauensvoll an das Hauspersonal ... wir wünschen Ihnen eine angenehme Reise!

Absinth

 

Absinth

Schimmer

HEINRICH VON SCHIMMER - Lichtbildner

Ein Leben für den schönen Schein - nach diesem Motto hat Heinrich v. Schimmer das kleine Landgut seiner Eltern in jungen Jahren mit Frauen und Pferden durchgebracht, weshalb er sich nun als Fotograf durchschlagen muss. Er ist ein netter, unterhaltsamer Kerl mit einem goldenen Herzen, in seiner immerwährenden Suche nach der Schönheit stets auch für einen dritten, vierten und fünften Versuch bereit, um eine Abendgarderobe, ein Lächeln, eine Frisur möglichst prachtvoll einzufangen. Wenn Sie eine bildliche Erinnerung an den Abend haben möchten, sprechen Sie ihn einfach an, er wird sich darüber freuen.

Ein Hinweis: Geld leihen sollte man unserem Fotokünstler bitte nicht - es sei denn, man möchte ihn am darauffolgenden Wochenende auf der Rennbahn finden, mit einem absolut todsicheren Tipp.

heinrichvonschimmer.de

 

ELSE EDELSTAHL - Gastgeberin

Sie ist die Initiatorin und erste Dame des Hauses. Vor bereits über zehn Jahren rief sie die Bohème Sauvage ins Leben, nachdem Ihre Soiréen im privaten Salon aus allen Nähten platzten. Viele Geschichten und Mythen ranken sich um diese Lebedame, doch hält sie mit ihrem Privatleben vornehm zurück. Fest steht jedenfalls, dass sie eine durch und durch moderne Frau in modernen Zeiten ist: ungebunden, unabhängig, eigenständig- und sinnig und voller Tatendrang.

elseedelstahl.com

Else

Charlie


CHARLIE CANE - Gastgeber

Um den Co-Gastgeber der Bohème Sauvage Colonia ranken sich zahllose Gerüchte und Mutmaßungen. Als gesichert gilt, dass der derzeit in Berlin ansässige Lebemann vor Jahren aufgrund von „Missverständnissen“ mit italo-stämmigen Geschäftspartnern im Rahmen der Produktion und dem Vertrieb von Ethanolprodukten überstürzt aus Chicago (USA) anreiste. Aufgrund tadelloser Etikette und anerkannt akzentfreier Deutschkenntnisse im öffentlichen Auftritt wird gemunkelt, dass Charlie Cane tatsächlich einer hochangesehen preußischen Adelsfamilie entstammt.

Angeblich soll der blutjunge Aristokrat nach einer gesellschaftlich höchst unangemessenen Liaison und hierdurch entfachtem Ehrenduell, völlig überstürzt und gänzlich mittellos ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten aufgebrochen sein. Dort versuchte sich der charmante Beau angeblich zunächst als Tellerwäscher, Kellner, Gigolo und Schellackconférencier.

Später soll er mit gewagten Aktienspekulationen, Absinthhandel und halbseidenen Tanzveranstaltungen ein erkleckliches Vermögen vor seiner Rückkehr nach Europa gemacht haben. Aktuell liiert mit der unwiderstehlichen Julienne de Likat, bekennt Charlie erfrischend selbstkritisch: "Ich habe viel Geld für Alkohol, Frauen und Automobile ausgegeben, den Rest habe ich einfach verprasst!"

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